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Mangelnde Abschlussqualität führt zu deutlicher 10:19 (2:6;2:3;3:5;3:5) Niederlage.

Am gestrigen Sonntag traf die U15 der SVS Wasserballer auf die Vertretung aus Eisenach. Von Anfang an war klar, es würde ein schweres körperbetontes Spiel werden, in dem bereits kleine Fehler entscheidend sein können. Zielstellung war es, in der Abwehr eng und gewissenhaft zu verteidigen und dem Gegner somit nur wenige Einschussmöglichkeiten zu gewähren.

Diese Taktik sollte leider nur bedingt aufgehen, da man den gefährlichen Eisenachern  zu häufig Abschlüsse aus der zweiten Reihe zuließ. Der neue SVS Torwart Sebastian Hornung hatte demzufolge einige Probleme aufgrund fehlender Erfahrung, machte jedoch häufig eine gute Figur und konnte besonders durch seine Aufmerksamkeit punkten. Grundsätzlich stand die Abwehr sicher und lies nur wenige Abschlüsse aus der der Nahdistanz zu. Stets eine sehr sichere Bank  war an diesem Nachmittag Justin Ahle. Als Centerverteidiger klärte er viele Bälle und leitete somit gute eigene Angriffe ein. Das aus diesen Angriffen am Ende zu wenig Tore münzten, lag an der Abschlussschwäche der Sömmerdaer. Zu viele Bälle gingen neben oder über das gegnerische Tor. Damit war die Ursache für diese deutliche Niederlage schnell gefunden. Die Einstellung aller Spieler war in diesem Spiel sehr gut und dies macht Mut für die nächsten Aufgaben. Positiv ist auch, dass mit 5 Auswechslern langsam wieder Potential zum Wechseln heranwächst. Nun heißt es wieder fleißig trainieren und die nächsten Spiele motiviert angehen.

Für den SV Sömmerda spielten: Sebastian Hornung (TW), Marius Kirstein (1 Tor), Maurice Hotze (3), Justin Ahle, Luca Holzhäuser, Pierre Hornung, Eric Gleisberg, Paul Rink, Hannes Houvenaghel, Tom Steinecke (6), Vinzenz Friedrich

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