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Halle. Im letzten Spiel in der Fremde stiegen die Wasserballer des SV Sömmerda in Sachsen Anhalt gegen den SV Halle ins Becken. Die knappe Hinspielniederlage wollte man egalisieren und nach Möglichkeit die Punkte mit nach Hause nehmen. Der SV Halle seinerseits, wollte mit einem Sieg die Ambitionen auf die Meisterschaft offen halten und somit sollten sich beide Mannschaften nichts schenken.

Im heutigen Auswärtsspiel beim SV Halle wollten die Spieler des SV Sömmerda noch einmal angreifen und den Favoriten aus Sachsen Anhalt ärgern. Leider wurden die ersten beiden Viertel völlig verschlafen und es kam überhaupt keine Kreativität im Angriffsspiel zusammen. Nahezu alle Spieler blieben hinter ihren Möglichkeiten zurück und somit ging die erste Hälfte mit 9:1 verloren.

Sömmerda

21:8 lautete der Endstand im Landesmeisterschaftsspiel der Wasserballer zwischen dem SV Sömmerda und dem Erfurter SSC. Dass endlich mal wieder ein Erfolg gegen den Primus aus der Hauptstadt möglich sein könnte, zeichnete sich in den vergangenen Trainingseinheiten bereits ab. Gut besetzt und motiviert gingen die Sömmerdaer zu Werke.

Am gestrigen Sonntag traf die U15 der SVS Wasserballer auf die Vertretung aus Eisenach. Von Anfang an war klar, es würde ein schweres körperbetontes Spiel werden, in dem bereits kleine Fehler entscheidend sein können. Zielstellung war es, in der Abwehr eng und gewissenhaft zu verteidigen und dem Gegner somit nur wenige Einschussmöglichkeiten zu gewähren.

U15 geht gegen SV Halle baden.
Am vergangenen Sonntag traf die U15 des SV Sömmerda im ersten Heimspiel der aktuellen Meisterschaft auf die Jungs des SV Halle. Im Vorfeld war man sichtlich motiviert einen Sieg einfahren zu können, weil man nach dem Abschlusstraining auf eine volle Mannschaft setzen konnte. Wie so oft, kam es leider einmal mehr ganz anders. Eine halbe Stunde vor Anpfiff des Spiels entschied sich der sömmerdaer Torwart seiner Mannschaft einen Bärendienst zu erweisen und trat nach SMS kurzerhand aus dem Verein aus. Somit musste einmal mehr ein etatmäßiger Feldspieler das Tor hüten und die Spieltaktik war über den Haufen geworfen. Das Spiel an sich entwickelte sich im Laufe der Viertel zu einem Sammelsurium an individuellen Fehlern und war gezeichnet von Ungenauigkeiten und nicht konsequenten Agieren unsere Spieler. Fehler im Spielaufbau und mangelhaftes Abwehrverhalten machten es dem SV Halle ausgesprochen leicht Tore zu erzielen und somit konnte sich der Gegner schnell absetzen. Ebenfalls keinen guten Tag erwischten die Schiedsrichter, welche durch einige Fehlentscheidungen das Spiel für beide Seiten erschwerten.
Am Ende verlor der SVS das Spiel mit 7:24. Bleibt nur zu hoffen, dass im nächsten Spiel gegen Erfurt mehr zählbares heraus kommt.


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